Holen Sie das Maximum aus Ihrem Fitnesstracker

Sie sind entweder als Armband am Handgelenk oder als Chip am Körper befestigt: Fitnesstracker zählen die Schritte, messen den Puls und dokumentieren unsere Aktivitäten beim Sport und im Alltag. Sie motivieren nicht nur zu einem sportlicheren Leben, sondern machen selbst anstrengende Trainingseinheiten leichter.
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Mann schaut auf Fitnesstracker beim Joggen
Foto: © Jacob Lund – stock.adobe.com

Erst sitzen wir acht Stunden auf dem Bürostuhl, danach noch im Auto oder in der Bahn. Im Berufsalltag bleibt oft wenig Zeit für Bewegung. Da können Fitnesstracker helfen, aktiver zu werden. Denn kaum tragen wir so einen Chip oder Armband an uns, sind wir viel motivierter, die Treppe zu nehmen, mit dem Rad in die Arbeit zu fahren oder nach Feierabend doch noch die Joggingschuhe anzuziehen. Schließlich belohnt uns der Fitnesstracker dafür, wenn er am Ende des Tages eine gute Leistungsbilanz anzeigt. Doch so ein Fitnesstracker hilft auch bei anderen Ambitionen als der sportlichen Selbstoptimierung.

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Wofür ist ein Fitnesstracker gut? Fünf Ziele, fünf Tipps

  1. Mehr Bewegung im Alltag
    Wer beruflich eingespannt ist und wenig Freizeit hat, der kommt selten dazu, Sport zu machen. Mit einem Fitnesstracker werden Ihnen aber auch die normalen Bewegungen im Alltag angezeigt. Besonders der Schrittzähler spornt an, öfter mal zu Fuß zu gehen und die Zahl Ihrer Schritte von Tag zu Tag zu steigern.

     
  2. Unterstützung beim Abnehmen
    Wer abnehmen möchte, braucht erstmal einen Überblick. Wie hoch ist die tägliche Zufuhr an Kalorien? Wie viele werden täglich verbrannt? Um das festzustellen, ist besonders die Herzfrequenz-Funktion eines Fitnesstrackers interessant. Diese ermittelt exakt Ihren Bedarf. Sobald Sie wissen, wie viele Kalorien Sie zu sich nehmen dürfen, um gesund abzunehmen, können Sie Ihre Mahlzeiten danach ausrichten. Spezielle Apps, die sich mit dem Tracker verbinden lassen, helfen dabei. Dort kann man jedes Gericht, das man gegessen hat, eintragen und behält so den Überblick.

     
  3. Besserer Schlaf
    Stress im Beruf, viel Verantwortung, wenig Ruhephasen – es kann viele Gründe für Schlafstörungen geben. Mit bestimmten Fitnesstrackern lassen sich die Schlafphasen kontrollieren und wichtige Rückschlüsse daraus ziehen. Manche Tracker haben die Funktion, Sie morgens in einer günstigen Schlafphase mittels Vibrationsalarm zu wecken – für einen erholten Start in den Tag.
Mann schlafend mit Fitnesstracker am Arm
Foto: © Andrey Popov – stock.adobe.com
  1. Trainingshelfer für einen Marathon
    Wer für einen Marathon trainiert, weiß, wie viel Disziplin und Durchhaltevermögen dafür nötig sind. Doch nicht nur eiserner Wille zählt beim Training, sondern auch eine kontinuierliche Leistungssteigerung. Der Tracker zeichnet Distanz, Schrittfrequenz und Geschwindigkeit des Läufers auf und liefert damit sichtbare Trainingsergebnisse.

     
  2. Übermittlung und Veröffentlichung der Trainingseinheiten
    Nach dem Training mit einem Fitnesstracker stehen alle Ergebnisse direkt online zur Verfügung. Sie können dann einem Trainer oder Arzt schnell und einfach übermittelt werden (so trainiert zum Beispiel auch Jan Frodeno). Ihr Coach sieht dann auf einen Blick, welche Ziele Sie bereits erreicht haben und wo noch Potenzial zur Verbesserung besteht. Sie können ihre Trainingsergebnisse auch digital mit Freunden oder der Familie teilen – das motiviert ungemein.

 

Suchen Sie noch die passende App, die Ihre Erfolge mit dem Fitnesstracker unterstützt? Vivy ist Ihre persönliche Gesundheitsassistentin. Einfach herunterladen, anmelden und einen persönlichen Gesundheitscheck machen. Dort bekommen Sie sogar Aufschluss über Ihr biologisches Alter sowie viele praktische Ratschläge, wie Sie Ihre Gesundheit verbessern können.

 

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