5 lästige Zeitfresser – und wie man sie umgehen kann

Wenige Sachen nerven so sehr wie Wartezeiten: Gleich morgens auf dem Weg zur Arbeit im Stau, nach der Arbeit im Supermarkt in der Kassenschlange… es ist irre, wie viel kostbare Lebenszeit man mit Warten zubringt. Wir haben überlegt, wie sich zumindest ein paar typische Zeitfresser entschärfen lassen.
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Verkehrsstau
Foto: iStock/wastesoul

1. Stau

Wer mit dem Auto fährt, steht in Deutschland durchschnittlich 30 Stunden jährlich im Stau. München lag als verkehrsreichste Stadt 2017 mit 51 Stunden an erster Stelle. Schneller durch den Verkehr kommt man mit dem Rad – und zufriedener ist man damit auch, wie Wissenschaftler herausfanden. Wer lange Wege hat, kann sich vielleicht eine Fahrgemeinschaft organisieren: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Und wenn man sich tageweise mit dem Fahren abwechselt, können die anderen während der Fahrt zumindest schon mal ein paar Sachen am Laptop erledigen.

2. Warteschlangen

Durchschnittlich sechs Stunden im Jahr verbringen wir im Supermarkt an der Kassenschlange. Bei einem Wocheneinkauf sind das jedes Mal gute sechs Minuten. Die kann man sich sparen, wenn man sich den Einkauf nach Hause liefern lässt.

3. Möbelkaufen

Möbelkaufen gehört zu den großen Zeitfressern – wer schon mal samstags in einem Einrichtungshaus war, weiß, wovon die Rede ist. Auch wenn man die Möbel nicht selbst transportiert, sondern liefern lässt, wartet man. Und zwar auf den Lieferdienst, der in seiner Benachrichtigung so lustige Zeitfenster wie „8 bis 12 Uhr“ oder „14 bis 18 Uhr“ angibt. Das erklärt, wieso manche monatelang in einer neuen Wohnung ohne Möbel hausen…

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4. Telefon-Warteschleifen

In Warteschleifen am Telefon verbringt man durchschnittlich 45 Stunden im Jahr. Wie sich das vermeiden lässt? Schreiben Sie eine E-Mail und bitten um Rückruf, wenn es nichts ganz Dringendes ist. Ansonsten stellen Sie den Ton auf laut und wenden sich anderen Aufgaben zu, bis jemand ans Telefon geht.

5. Arztbesuche

Etwa siebeneinhalb Stunden jährlich sitzen Kassenpatienten nach Angaben des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen bei Ärzten im Wartezimmer. Am längsten dauert es beim Orthopäden und beim HNO-Arzt. Privatversicherte kommen normalerweise schneller dran. Mit einer privaten Krankenversicherung der Allianz können Sie außerdem telefonisch den Rat von medizinischen Experten einholen, wenn Sie Gesundheitsfragen haben oder nicht sicher sind, zu welchem Arzt Sie gehen sollen.

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