Frodenos Laufrouten – Folge 1: Köln

Jan Frodeno ist viel unterwegs. Immer im Gepäck: die Laufschuhe. In unserer neuen Serie zeigen wir Jogging-Routen, die er auf seinen Reisen entdeckt hat. Los geht’s in Köln – und zwar am Rhein entlang.
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Jans Laufroute in Köln
Foto: Allianz Deutschland AG

Das sagt Jan Frodeno über die Strecke:

„Weil ich laut Geburtsort ein Kölscher Jung bin, ist die Rückkehr hierhin immer wieder was Besonderes und führt mich auf die ,Memory Lane‘. Zwar bin ich als Kind in Köln noch nicht am Rhein entlang gejoggt, aber sicher mal spazieren gegangen. Die Strecke ist für die Kölner unter uns sicherlich kein Geheimtipp, aber sie gehört trotzdem zu meinen Lieblingsstrecken. Der Blick auf den Dom ist immer was Besonderes. Mein Highlight der Runde ist der Teil über die Poller Wiesen. Dort ist auch eine alte Aschenbahn, auf der man ganz gut Intervalle oder auch mal etwas Lauf-ABC einstreuen kann.“

Hier geht’s lang! Mit Tipps für noch effektiveres Joggen

Hier geht es zu Jans Laufroute auf Google Maps!

Erkunden Sie die Kölner Lieblingsstrecke des Ironman mithilfe unserer Wegbeschreibung – inklusive Jogging-Tipps.  

Start: Aufwärmen
Natürlich können Sie jeden Punkt auf der Strecke für Ihren Start aussuchen.

Unser Tipp: Starten Sie am Holzmarkt, auf Höhe des Deutschen Sport- und Olympia- museums – wenn das nicht motivierend ist!

Laufen Sie sich die ersten zehn bis 20 Minuten langsam warm. Arm- oder Hüftkreisen helfen, auch die Muskeln am Oberkörper für das Training vorzubereiten. Während des Aufwärmens laufen Sie unter der Severinsbrücke durch, biegen rechts ab und finden so Ihren Weg auf die Brücke. Von dort aus haben Sie einen schönen Blick auf den Rhein. Am Ende der Brücke geht’s rechts die Wendeltreppe hinunter, über die Straße direkt ans Ufer.

Von Brücke zu Brücke. Und wieder zurück.
Laufen Sie Richtung Deutzer Hafen. Dort angekommen, überqueren Sie die kleine Brücke auf der Alfred-Schütte-Allee und joggen wieder Richtung Ufer. Nehmen Sie am besten den schmalen Weg durch den Rasen, dieser führt Sie schnell ans Wasser.

Am Ufer werden Ihnen mit Sicherheit andere Läufer, Fußgänger und Radfahrer begegnen – schließlich führt der Weg mitten in der Stadt durchs Grüne. Nach einer Weile erblicken Sie auch schon die Südbrücke.

Jetzt können Sie sich entscheiden, ob Sie die ganze Strecke (rund 11 km) laufen wollen oder eine verkürzte Variante (etwa 5 km). Möchten Sie die lange Route nehmen, joggen Sie unter der Brücke hindurch. Reicht Ihnen auch die kürzere Version, können Sie die Südbrücke auch einfach überqueren und zurück zum Startpunkt laufen.

Hinter der Brücke kommen Sie zu Jan Frodenos Lieblingspart: den Poller Wiesen, mit Sandstränden auf der rechten und Sportplätzen auf der linken Seite.

Wie von Frodeno empfohlen, können Sie hier ein paar Übungen aus dem Lauf-ABC einbauen. Zwei Beispiele von uns:

1. Skippings:
Diese Übung wird auch Kniehebelauf genannt. Während Sie laufen, ziehen Sie Ihre Oberschenkel nach oben, so dass diese mit dem Oberkörper einen rechten Winkel ergeben. Den Boden berühren Sie dabei nur mit den Vorderfüßen.

2. Seitschritte:
Beim Seitgalopp bewegen Sie sich seitlich, spreizen und schließen Ihre Beine abwechselnd. Machen Sie kleine und schnelle Schritte und drehen Sie sich auch mal auf die andere Seite, um das vordere Bein zu wechseln.

Weiter geht’s: Hinter den Poller Wiesen befindet sich ein Campingplatz. Über einen kleinen Weg, vorbei an einem Feld hinter dem Platz, kommen Sie auf die Rodenkirchener Brücke. Verlassen Sie die Brücke, nachdem Sie diese überquert haben, auf der rechten Seite.

Entlang des Ufers joggen Sie zurück zur Severinsbrücke. Dafür laufen Sie zunächst das Heinrich-Lübke-Ufer entlang, das in das Gustav-Heinemann-Ufer übergeht. Dort gibt es hübsche Häuser zu sehen, zum Beispiel die denkmalgeschützte Villa Schumacher. Sie können auch parallel dazu an der Oberländer Werft joggen. Auf der Strecke begegnet Ihnen interessante moderne Architektur – ein echter Hingucker ist zum Beispiel das Gebäude von Capgemini.

Hinter der Südbrücke erblicken Sie schließlich die eindrucksvollen Kranhäuser, ein echtes Kölner Wahrzeichen.

Cool-Down auf den letzten Metern
Laufen Sie auf der Bayenstraße und dem Holzmarkt zurück zur Severinsbrücke und unter dieser hindurch. Jetzt wird es Zeit für ein Cool-Down. Denn das Nachbereiten ist genauso wichtig wie das Warm-Up. Drosseln Sie allmählich Ihr Tempo. Dehnen und strecken Sie Ihre Muskeln ausgiebig, um Muskelkater zu verhindern.  

Die Route endet beim Schokoladenmuseum (rechts über die Drehbrücke). Der süßen Versuchung dort sollten Sie aber lieber widerstehen. Denn statt Süßigkeiten essen Sie nach dem Laufen besser proteinreiche Kost, zum Beispiel Nüsse. Nussschokolade zählt nicht ;-).

 

Weitere Laufrouten finden Sie hier:

Folge 2: Jans Laufroute in München

Folge 3: Jans Laufroute in Hamburg

Folge 4: Jans Laufroute in Frankfurt

Folge 5: Jans Laufroute in Girona

Folge 6: Jans Laufroute in Saarbrücken

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