Sommersalat – schnell gemacht

Heute zeigt Jan, welchen Salat – vor allem im Sommer – er gerne abends isst. Und das Gute daran: Der Salat lässt sich superschnell zubereiten. Wir finden – einfach, gesund und lecker. Viel Spaß beim Ansehen und Nachkochen!
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Sommersalat – schnell gemacht

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Hier die Zutaten (pro Person):

Rucola, gemischter Feldsalat, Erbsen (je nach Geschmack), eine halbe Avocado, frischer Fenchel, vorgeraspelter Parmesan, angeröstete Pinienkerne, eine halbe Zitrone, Salz, frischer Pfeffer, Olivenöl

Und so wird der Salat zubereitet:

  • Frisch gewaschenen Rucola in eine Schüssel geben.
    Dazu
  • etwas gemischter Feldsalat,
  • ein paar Erbsen (wer mag),
  • die halbe Avocado in dünnen Scheiben,
  • frischer Fenchel in feinen Streifen,
  • vorgeraspelter Parmesan und
  • angeröstete Pinienkerne

    Für das Dressing:
  • eine halbe ausgepresste Zitrone,
  • eine Prise Salz,
  • etwas frischer Pfeffer und
  • ein Schuss Olivenöl – fertig!

Bon appétit!

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Grünes Curry mit Fisch

Jan kocht bekanntlich gerne. Heute hat er ein Rezept – nicht nur für Fans der asiatischen Küche: Ein grünes Curry mit Fisch. Einfach, gesund und lecker. Viel Spaß beim Ansehen und Nachkochen!
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Grünes Curry mit Fisch

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Hier die Zutaten:

Fisch (hier brutzelt Jan einen Seeteufel, man kann aber auch einen anderen Fisch verwenden), Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Chili, Ingwer, Öl, Currypaste, Paprika, Zucchini, Brokkoli, Erbsen, Kokosmilch, Limetten, Fischsauce, Butter, Reis (Basmati, brauner oder schwarzer Reis). Salz und Cashewnüsse

 

Und so wird das Curry zubereitet:

  • Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Chili und Ingwer kleinschneiden und mit Öl und Currypaste in der Pfanne anbraten
  • Paprika, Zucchini und Brokkoli schneiden und in die Pfanne geben
  • das Ganze mit Erbsen und Kokosmilch 10 Minuten köcheln lassen
  • Limettenschale raspeln und Limettensaft auspressen, beides mit der Fischsauce mixen und ebenfalls in die Pfanne geben
  • den Fisch mit Butter so anbraten, wie man ihn am liebsten mag
  • dann den Reis kochen und zusammen mit dem Curry und dem Fisch servieren
  • dazu noch etwas Salz und, je nach Geschmack, ein paar Cashewnüssen – fertig!

Bon appétit!

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Super einfach zum Nachkochen ist übrigens nicht nur Jans Rezept. Auch Ihre Rechnungen bei uns einzureichen ist kinderleicht – mit der Gesundheits-App. Schauen Sie mal rein.

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Fenchelsalat mit Lachs

Jan kocht sehr gern. In diesem Video verrät er eines seiner Lieblingsrezepte – Fenchelsalat mit Lachs. Und natürlich zeigt er auch, wie er dieses leckere Gericht zubereitet.
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Fenchelsalat mit Lachs

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Hier die Zutaten und wie man den Salat zubereitet:

Zutaten pro Person: 1 Lachsfilet, etwas Butter, 1 Fenchelknolle, Frühlingszwiebeln, ½ Zitrone, Salz, Pfeffer, Olivenöl, Ruccola, ½ Avocado, Kapern, Pinienkerne

  • Butter in der Pfanne schmelzen
  • den Fenchel so dünn wie möglich schneiden
  • ein paar Frühlingszwiebeln dazugeben
  • das Lachsfilet in der Pfanne anbraten (je nach Geschmack mit oder ohne Haut)
  • den Saft einer halben Zitrone über den Fenchel träufeln
  • dazu eine Prise Salz und Pfeffer sowie etwas Olivenöl
  • alles gut mischen
  • ein kleines Ruccola-Bett für den Fenchel vorbereiten
  • das Fruchtfleisch einer halben Avocado zum Fenchel geben
  • je nach Geschmack ein paar Kapern dazugeben
  • den fertigen Fenchel-Salat noch etwas einweichen lassen
  • den Lachs so brutzeln, wie man ihn am liebsten mag
  • den Fenchel-Salat auf das Ruccola-Bett geben
  • ein paar Pinienkerne dazu
  • den Lachs darauf – fertig!

Bon appétit!

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Jans Lieblingsübungen für den Rücken

Jan findet: Prävention ist besser als Heilung. In diesem Video zeigt er seine 3 Lieblingsübungen, mit denen er seinen Rücken stärkt. Diese kann man ganz einfach zu Hause, im Hotel oder unterwegs machen.
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Jans Lieblingsübungen für den Rücken

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Weitere wertvolle Tipps, was Sie bei Rückenschmerzen tun können, finden Sie bei der Allianz Privaten Krankenversicherung unter Check my Back. Schauen Sie doch mal rein.

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So wie Jan Sie mit wertvollen Tipps unterstützt, begleiten wir Sie von Anfang an mit Impulsen und zahlreichen digitalen Services zur Prävention, aber auch im Notfall. Zum Beispiel mit Doc on Call. Schauen Sie doch mal rein.

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Rückenschmerzen vorbeugen mit Check my Back

Auch Jan Frodeno – Spitzensportler und mehrfacher Ironman-Weltmeister – findet: Prävention ist besser als Heilung. Das gilt besonders bei Rückenschmerzen. Und genau dafür gibt es auch den Service „Check my Back“ der Allianz Privaten Krankenversicherung.
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Rückenschmerzen vorbeugen mit Check my Back

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Hier geht’s zu Jans Lieblingsübungen für den Rücken.

Möchten Sie mehr über Check my Back erfahren? Dann schauen Sie doch einfach mal rein.

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Jans Rezept für Caponata

Caponata ist ein süßsaures Gemüsegericht aus der sizilianischen Küche. Jan, der ja sehr gerne kocht, verrät in diesem Video, wie er dieses Gericht zubereitet. Und dass er es ohne Beilagen oder Brot ist, denn in seiner Trainingsgruppe sagt man „Brot macht langsam.“ Viel Spaß beim Nachkochen und bon appétit.
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Jans Rezept für Caponata

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Hier noch mal alle Zutaten und wie man die Caponata zubereitet:

  • Zutaten: 2 Auberginen, 3 rote Zwiebeln, 2 große Dosen geschälte Tomaten, je eine Hand voll Mandelplättchen, Rosinen, Kapern und grüne Oliven entsteint, etwas Balsamico und ein Schuss Olivenöl, 2-3 Basilikumblättchen, Pfeffer, Salz, nach Geschmack noch eine Chilischote und ein Schuss Honig und los geht's:
  • Mandeln anrösten (und für später zur Seite legen)
  • Zwiebeln schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl andünsten, bis sie glasig sind
  • in der Zwischenzeit die Auberginen schneiden
  • die Auberginen zu den Zwiebeln geben
  • das Ganze etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze braten lassen
  • mit Balsamico ablöschen, kurz einkochen lassen und die Dosentomaten dazugeben
    (wer es etwas schärfer mag, kann ein bisschen Chili dazu mischen)
  • je nach Geschmack salzen und pfeffern
  • Oliven, Kapern und Rosinen in die Pfanne geben
  • das Ganze noch 5 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen
  • je nach Geschmack etwas Honig hinzufügen
  • noch ein wenig Salz und Pfeffer, die gerösteten Mandeln und frisches Basilikum dazugeben
  • Nicht vergessen: Zum Schluss etwas Olivenöl darüber träufeln – fertig!
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Emmas Bananenbrot

Gerade bei richtig harten Trainingseinheiten – oder wenn das Wetter mal nicht so mitspielt – freut sich Jan auf das Banana Bread seiner Frau. Heute verrät Emma ihr Geheimrezept.
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Emmas Bananenbrot

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Lust bekommen, Emmas Bananenbrot nachzubacken?

Hier ist das Rezept dazu:

  • 6 reife Bananen püriert
  • zwei Eier
  • 115 Gramm vorgeschmolzene Butter
  • 1 halber Teelöffel Salz
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 1 halber Teelöffel Zimt
  • 2 Esslöffel Bier
  • 2 Tassen (glutenfreies) Mehl

Das Ganze gut durchmischen, Backform mit Butter einfetten, Teig in die Backform geben, kurz rütteln, bei 180°C  im Ofen 30 Minuten backen lassen – fertig!

Guten Appetit und viel Erfolg beim nächsten Workout mit diesem zusätzlichen Energie-Schub!

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Super einfach nachzumachen ist übrigens nicht nur Emmas Brot-Rezept. Auch Ihre Rechnungen bei uns einzureichen ist kinderleicht - mit der Gesundheits-App. Schauen Sie mal rein.

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Fit ohne Fleisch

Seit einiger Zeit ernährt sich Jan vegetarisch. Genau genommen pescetarisch, da er auch weiterhin sehr gerne Fisch isst. Welche Erfahrungen er damit gemacht hat, kein Fleisch mehr zu essen, erzählt er uns in diesem Video.
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Fit ohne Fleisch

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Superfood: Alles Wichtige zum neuen Ernährungstrend

Für exotisches und angeblich sehr gesundes Superfood wird zurzeit kräftig die Werbetrommel gerührt. Doch was steckt hinter dem Hype um Goji, Açai und Co.? Und worauf sollten Sie beim Konsum von Superfood und Smoothies achten? Antworten und Experten-Tipps finden Sie hier.
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Superfood: Alles Wichtige zum neuen Ernährungstrend

gesundes Essen
Foto: ©anaumenko - stock.adobe.com
(Lesezeit: 4 Minuten)

Was bedeutet „Superfood“?

Der Begriff „Superfood“ stammt ursprünglich aus den USA und wurde zur Vermarktung von Lebensmitteln verwendet, die besonders viele Nährstoffe enthalten – vor allem bestimmte Sorten von Obst, Gemüse, Nüssen und Samen. Bekannte Beispiele sind Goji- und Açaibeeren, Chiasamen, Granatäpfel oder Avocados. Superfood soll allgemein zu mehr Wohlbefinden beitragen, gesund machen und fit halten.

Häufig wird auch das hohe „antioxidative Potenzial“ von Superfood betont. Demnach schützen die enthaltenen Antioxidantien den Körper angeblich vor Zellschädigungen durch einen Überschuss an freien Radikalen. Eine mögliche Folge von Zellschädigungen sind Krankheiten wie Diabetes, Herzleiden oder Krebs. Manche Hersteller werben daher sogar damit, dass ihre Produkte beispielsweise Prostatakrebs vorbeugen können.

Vorteile von Superfood

Doch was ist tatsächlich dran an solchen Versprechen? Studien bestätigen durchaus, dass ein Großteil der auf dem Markt verfügbaren Superfoods gesund sein kann. Viele Superfoods haben hohe Anteile an Mineralstoffen, Vitaminen oder Aminosäuren. All das sind Nährstoffe, die ein gesunder und fitter Körper braucht – besonders wenn er einen Mangel aufweist. Das bestätigt auch der Konstanzer Sportwissenschaftler Michael Despeghel: „Würde man in einer Vitalstoffanalyse bestimmte Defizite feststellen, könnte man diese mit Superfoods gezielt ausgleichen.“

Nachweislich gesunde Superfoods sind zum Beispiel die Fuchsschwanzgewächse Amaranth und Quinoa, die meist wie Getreide verarbeitet werden: Sie liefern dem Körper viel Magnesium, Eisen, Kalium und Proteine. Auch die Açaibeere, eine Palmfrucht, ist im frischen Zustand ein wertvoller Vitaminlieferant. Die ungesättigten Fettsäuren und Ballaststoffe in der Avocado machen diese ebenfalls zu einem sehr gesunden Lebensmittel. Zudem sorgen solche Exoten für Abwechslung und neue Geschmackserlebnisse. So kann der Superfood-Trend eine allgemein bewusstere und gesündere Ernährung fördern.

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Exotisches Superfood: die Schattenseiten

Also alles super mit den neuen Nahrungsmitteln? So einfach ist es (wie so oft) nicht. Wer sich insgesamt mangelhaft ernährt, gleicht das nicht mit einer Handvoll Granatapfelkerne am Tag aus. Zwar bringt solches Superfood nette Ergänzungen in den Speiseplan, notwendig ist es aber nicht: „Wenn Sie sich generell gut mit Vitaminen, Mineralstoffen und Proteinen versorgen, brauchen Sie kein Superfood“, erklärt Gesundheitsexperte Despeghel.

Zudem gibt es Produkte, bei denen der angegebene Nährstoffgehalt zweifelhaft ist. Die exotischen Superfoods haben oft eine lange Reise hinter sich. Darum werden sie hier oft getrocknet oder pulverisiert angeboten, was meistens mit Nährstoff-Verlusten einhergeht. Eine weitere Schwierigkeit stellen Pestizide sowie Schwermetalle dar, die besonders häufig in Gojibeeren festgestellt wurden. Achten Sie daher auf den biologischen Anbau der Produkte. Darüber hinaus sind manche Wirkungen stark anzuzweifeln, die Superfoods zugesprochen werden. So gibt es etwa bisher keine überzeugenden wissenschaftlichen  Belege, dass irgendein Nahrungsmittel gezielt bestimmten Krebsarten vorbeugt.

Die Alternative: heimisches „Superfood“

Aus den Medien kennen die meisten Superfood nur in seinen exotischen Variationen. Dabei hat auch unsere Region eine Menge nährstoffreicher Lebensmittel zu bieten. Dazu zählt laut Michael Despeghel Wurzelgemüse wie Karotten, Sellerie und Pastinaken. Aber auch Kohlsorten wie Wirsing oder Grünkohl sind echte Superfoods.Regional und saisonal ist die beste Kombination, sagt Despeghel. Auch Jan Frodeno kauft aus diesem Grund am liebsten saisonales Gemüse auf dem Markt oder beim Gemüsehändler.

Probieren Sie doch mal schwarze Johannis- statt Gojibeeren – klingt weniger glamourös, ist aber meist besser für Klima und Geldbeutel! Auch die hippen Açaibeeren lassen sich hervorragend durch Heidelbeeren, Sauerkirschen oder rote Weintrauben ersetzen. Diese enthalten ebenfalls hohe Anteile an Antioxidantien. Und das Beste: Man bekommt meist alles frisch in kontrolliert biologischem Anbau.

Johannisbeeren, Erdbeeren und Smoothies
Foto: ©marcin jucha - stock.adobe.com

Smoothies und Antioxidantien – eine heikle Beziehung

Ähnlich wie Superfoods werden Smoothies (also Drinks aus püriertem Obst und Gemüse) als besonders gesund vermarktet. Manche Hersteller werben auch mit extra vielen Antioxidantien, also einer größeren Dosis an Vitaminen oder auch Selen oder Zink. Diese sollen den Körper vor einem Überschuss an freien Radikalen schützen, indem sie diese neutralisieren. In einem Experiment mit solchen Smoothies stellte der Molekularmediziner Wilhelm Bloch von der Deutschen Sporthochschule Köln fest, dass die Zahl der Antioxidantien im Blut nach Einnahme des Smoothies nicht angestiegen war. Im Gegenteil: nicht wenige Versuchspersonen hatten sogar einen niedrigeren Wert als zuvor.

Der Smoothie scheint also eher das Zusammenspiel von Antioxidantien und freien Radikalen aus dem Gleichgewicht zu bringen. Bloch hält besonders antioxidantienreiche Smoothies daher nicht für sinnvoll. Vielmehr plädiert er für eine natürliche Regulierung: „Unser System ist eigentlich recht gut aufgebaut und ausbalanciert, die Evolution hat da ihre Arbeit geleistet und daran sollten wir nicht zu sehr drehen.“ Stattdessen empfiehlt er Kraft- und Ausdauersport, um das antioxidative System zu stärken. Eine gesunde Ernährung gehört natürlich trotzdem dazu, aber die muss ja nicht mehrheitlich flüssig sein.

 

Ausgewogene Ernährung plus regelmäßige Bewegung: Was in der Theorie einfach und logisch klingt, stellt in der Praxis manche Menschen vor eine harte Probe. Aus diesem Grund bietet die Allianz Private Krankenversicherung eine individuelle telefonische Begleitung an, die speziell auf die Bedürfnisse von Versicherten mit einem Body Mass Index  größer 25 ausgelegt ist. Der Body Mass Index, kurz BMI, ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Ein persönlicher Coach unterstützt im Alltag bei der gezielten Gewichtsreduktion und -stabilisierung.  Hier mehr erfahren zu Mein GewichtsCoach.

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Frisches Dinkelbrot zum selber Backen

Jan liebt den Geruch von frischem Brot im Haus. Wenn er Zeit hat, backt er gerne auch selber ein Brot. In diesem Video verrät er uns sein Rezept für ein Dinkelbrot.
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Frisches Dinkelbrot zum selber Backen

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Lust Jans Dinkelbrot nachzubacken?

... hier sind die Zutaten:

  • 500 g Dinkelmehl
  • Etwas Honig in 300 ml Wasser
  • Eine Packung Hefe
  • 80 g Kürbiskerne
  • 80 g Leinsamen
  • 80 g Sonnenblumenkerne
  • Etwas Brotgewürz
  • Etwas Essig
  • Ein ordentlicher Schuss Olivenöl
  • Sesam zum Bestreuen

Für eine Stunde bei 180 Grad Umluft im Ofen backen.
Dann lecker bestreichen und genießen!

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Super einfach nachzumachen ist übrigens nicht nur Jans Brot-Rezept. Auch Ihre Rechnungen bei uns einzureichen ist kinderleicht - mit der Gesundheits-App. Schauen Sie mal rein.

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