Nicht ohne meinen Kaffee

Schon gut 15 Jahre ist Kaffee Jans Leidenschaft, und er hat sich, sagt er, dabei immer mehr zum „Feinschmecker-Nerd“ entwickelt. Deshalb trinkt er auch lieber keinen Espresso als einen schlechten und hat auf Reisen sein portables Setup dabei. Zuhause hat er die Ausrüstung, um jede Nuance aus der Bohne zu filtrieren. Das ist dann auch sein Ritual am Morgen. In den 10 Minuten denkt er darüber nach, was an dem Tag auf ihn zukommt und motiviert sich für seine Aufgaben. Schauen Sie ihm dabei über die Schulter.
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Nicht ohne meinen Kaffee

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Klarträumen: Wie Sie im Schlaf Ihre Motorik verbessern und Probleme lösen können

Nachts produktiv sein, ohne sich am nächsten Morgen völlig erschöpft und übermüdet zu fühlen – in einem Klartraum ist das tatsächlich möglich. Was es mit dieser speziellen Form des „luziden Träumens” auf sich hat und wie Sie diese Technik für sich nutzen können, erfahren Sie hier.
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Klarträumen: Wie Sie im Schlaf Ihre Motorik verbessern und Probleme lösen können

Mann schlafend
Foto: © baranq - stock.adobe.com
(Lesezeit: 3 Minuten)
 

Was sind Klarträume?

Solche Träume erleben wir, wenn uns bewusst wird, dass wir träumen. In diesem Zustand können wir uns nicht nur erinnern, was wir zuvor gemacht haben. Wir wissen auch, wo wir gerade sind. Und wir können den Traum sogar beeinflussen. Unter Wasser atmen, über eine Stadt fliegen oder eine Figur aus einem Film treffen – alles kein Problem. Das Phänomen nennt man wissenschaftlich „luzides Träumen” (von lateinisch lux, lucis für „Licht”).  Man schätzt, dass mehr als 50 Prozent der Erwachsenen schon einmal luzide geträumt haben. Doch wie kommt es eigentlich zu einem Klartraum? Im Unterschied zu „normalen“ Träumen, in denen wir der Handlung hilflos ausgeliefert sind, ist das Logikzentrum während eines luziden Traums aktiv. Genauer ist es wohl eine Region im Stirnhirn, die dafür sorgt, dass wir Erlebtes reflektieren. Ist diese Region auch im Schlaf aktiviert, kann sich der Träumende seines Traums bewusst werden.

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Klarträumen hat viele Vorteile

Weltweit haben sich Psychologen, Neurologen und Sportwissenschaftler intensiv mit dem luziden Träumen beschäftigt. Ihr Ergebnis: Klarträume sind nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht interessant, sondern bringen auch viele Vorteile mit sich. Etwa bei der Lösung kreativer Herausforderungen, der Bewältigung von Problemen, oder auch um motorische Fähigkeiten zu lernen und zu verbessern.

 

  1. Kreativität steigern

    Klarträume bieten nicht nur die Möglichkeit, nachts ein bisschen Spaß zu haben. Viele nutzen diesen Zustand auch, um ihre Kreativität anzuregen. Denn in Traumwelten ist theoretisch alles möglich. Das kann bei der Lösung kreativer Probleme helfen und neue Impulse für Erfindungen, Kunstwerke oder auch Präsentationen geben.

 

  1. Belastende Situationen bewältigen

    Auch wenn wir gestresst sind oder ein schlimmes Erlebnis hatten, kann uns Klarträumen dabei helfen, mit der Belastung umzugehen. Haben Sie etwa einen Alptraum und erkennen ihn als solchen, können Sie das Geschehen verändern und stattdessen etwas Schönes träumen. Natürlich erhöht das auch Ihre Schlafqualität. Ebenso kann ein bewusst erlebter Alptraum aber auch bei der Bewältigung von Ängsten helfen, da man sich diesen nun stellen kann, ohne echte Konsequenzen fürchten zu müssen.

 

  1. Motorik verbessern und sportliche Fähigkeiten ausbauen

    Im Traum trainieren und im Wachzustand besser werden – klingt seltsam, funktioniert aber tatsächlich. Sportwissenschaftler in Bern und Heidelberg konnten belegen, dass Sportler im Klartraum Bewegungsabläufe lernen und gezielt perfektionieren können. Besonders bei riskanten Sportarten wie Stabhochsprung, Turnen oder Turmspringen ist das Trainieren im Traum eine gute Möglichkeit, um verletzungsfrei Fortschritte zu machen. Und auch bei längeren Trainingsausfällen kann das Üben im Traum helfen. Im Grunde ähnelt es einem mentalen Training, fühlt sich jedoch realer an. Professor Daniel Erlacher von der Universität Bern geht sogar davon aus, dass die Übungen im Traum hirnphysiologisch als gleichwertig zu realen Bewegungen betrachtet werden können.
schlafende Frau mit Wecker
Foto: © comzeal - stock.adobe.com

Wie lerne ich Klarträumen?

Es gibt nur sehr wenige Menschen, die regelmäßig und ohne Übung luzide träumen können. Die Kunst des Klarträumens muss von den meisten also erst einmal gelernt werden. Die folgenden Methoden sind wissenschaftlich erprobt und gelten momentan als effektivste Vorgehensweise, um Träume bewusst zu erleben.

  • Wichtig ist vor allem, dass Sie sich intensiv mit Ihren Träumen befassen. Führen Sie dafür ein Traumtagebuch und schreiben direkt nach dem Aufwachen auf, woran Sie sich erinnern.
  • Hilfreich sind auch sogenannte Realitätschecks: Stellen Sie sich über den Tag verteilt mehrmals die Frage „Träume ich?“ und prüfen Ihre Umgebung auf Unregelmäßigkeit. Wird dies allmählich zur Routine, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich diese Frage auch im Traum stellen. Versuchen Sie zudem zu atmen, während Sie Mund und Nase zuhalten. Bekommen Sie trotzdem Luft, haben Sie ebenfalls Gewissheit, dass Sie träumen.
  • Ebenso nützlich ist die „Wake-Back-To-Bed-Methode“: Stellen Sie Ihren Wecker so, dass Sie sechs Stunden lang schlafen. Bleiben Sie dann etwa eine Stunde wach und fokussieren Sie sich nur darauf, was Sie träumen wollen. Sagen Sie zu sich selbst: „in meinem nächsten Traum, werde ich merken, dass ich gerade träume.“ Danach legen Sie sich noch einmal schlafen.

Und keine Sorge, falls Sie nach ein paar Tagen noch nicht klarträumen können – häufig dauert es auch mehrere Wochen oder sogar Monate, bis man seinen ersten luziden Traum erlebt.

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Wintermüdigkeit – So viel Schlaf brauchen Sie in der dunklen Jahreszeit wirklich

Erst kürzlich wurden die Uhren auf Winterzeit zurückgestellt. Und wir bekamen eine Stunde Schlaf geschenkt. Fitter fühlen wir uns deshalb im Winter aber nicht. Stattdessen scheinen wir dauernd müde zu sein. Woher das kommt und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie hier.
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Wintermüdigkeit – So viel Schlaf brauchen Sie in der dunklen Jahreszeit wirklich

Brennende Nachttischlampe
Foto: © Bits and Splits – stock.adobe.com
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(Lesezeit: 2 Minuten)

In der kalten Jahreszeit fühlen sich viele von uns häufiger müde und kraftlos als im restlichen Jahr. Das liegt meist daran, dass wir unser Schlafpensum nicht an die Saison anpassen. Doch warum ist das Schlafbedürfnis im Winter überhaupt höher? Das hat mehrere Gründe: Sobald es dämmert, bildet der Körper das Schlafhormon Melatonin. Da es im Winter oftmals tagsüber düster ist und es bereits am frühen Abend dunkel wird, werden wir schneller müde und kommen morgens schwerer aus dem Bett. Zudem bewegen wir uns weniger als im Sommer und es fehlt an Vitamin D, da die Sonne nicht mehr so kräftig scheint. Wissenschaftlich ist daher erwiesen: Wir brauchen im Winter tatsächlich eine halbe Stunde mehr Schlaf.

 

Was passiert, wenn ich nicht genug schlafe?

Generell schlafen wir alle ganzjährig zu wenig, bestätigt jetzt eine Studie aus Kanada, für die Wissenschaftler das Schlafverhalten von 10.000 Menschen über ein Jahr lang untersucht haben. Im Schnitt schlafen wir nämlich nur sieben Stunden. Besonders für Sportler ist das jedoch nicht genug. Denn wer sich viel bewegt, braucht mehr Zeit, um sich im Schlaf zu regenerieren. Schon unabhängig von der Jahreszeit brauchen Sportler daher etwa eine Stunde mehr Schlaf. Folgen von Schlafmangel sind nicht nur Konzentrationsschwierigkeiten und verminderte Leistungsfähigkeit, auch das Training ist durch die fehlende Regeneration weniger effektiv. Darüber hinaus altern wir auch schneller.

 

Was kann ich gegen Wintermüdigkeit tun?

Um die dauerhafte Müdigkeit zu bekämpfen, müssen Sie zunächst akzeptieren, dass Ihr Körper auf Umweltveränderungen reagiert. Planen Sie daher im Winter mehr Zeit für Ihren Schlaf ein – für Sporttreibende doppelt wichtig. Im Alltag können Sie sich zudem mit einfachen Tricks helfen, um etwas munterer zu werden.

 

1. Gehen Sie raus

Natürliches Tageslicht und frische Luft sind die beste Kombination, um die Müdigkeit abzuschütteln. Versuchen Sie daher so viel wie möglich draußen zu sein. Gehen Sie zum Beispiel in den Mittagspausen spazieren und legen Sie einen Teil Ihres Arbeitswegs auch mal zu Fuß zurück.

 

2.  Bewegen Sie sich

Auch Sport hilft, Geist und Körper aufzuwecken. Gehen Sie morgens eine Runde Joggen oder machen Sie nach Feierabend Nordic Walking. Unter freiem Himmel, versteht sich. Doch Vorsicht: Ab minus zehn Grad sollten Sie draußen nur noch in einem gemäßigten Tempo laufen, da Sie ansonsten zu schnell zu viel Wärme verlieren. Achten Sie zudem darauf, genug zu trinken. Besonders im Winter fällt dies vielen schwer.

 

3. Sauerstoff tanken

Fenster auf und frische Luft rein: Durch regelmäßiges Lüften können Sie zu Hause und im Büro dem Winter-Blues entgegensteuern. Holen Sie so die erfrischende und kühle Winterluft regelmäßig hinein. Angenehmer Nebeneffekt: So vertreibt man auch die trockene und sauerstoffarme Heizungsluft. Das weckt die Lebensgeister und fördert zudem auch Ihre Konzentration.

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Abschalten beim Surfen – Jan erzählt, wie er sich beim Wellenreiten erholt

Auch ein Profisportler braucht Abwechslung. Einfach mal machen, was einem Spaß macht. Jan geht dazu morgens surfen und ersetzt so seine Schwimmeinheit. Warum das (trotz Muskelkater) für ihn ein guter Ausgleich ist, erzählt er im Video.
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Abschalten beim Surfen – Jan erzählt, wie er sich beim Wellenreiten erholt

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Fit & gesund mit der Allianz:
Weltweit schnelle Hilfe auf Reisen

Nach diesen tollen Bildern Lust auf Urlaub am Wasser bekommen? Urlaub schon gebucht? Auch im Ausland sind wir an Ihrer Seite, falls Sie medizinische Hilfe brauchen. Unser Auslands-Notruf hilft rund um die Uhr, egal wo Sie sind. Schauen Sie doch mal rein.

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5 Minuten oder 24 Stunden: Tipps für die perfekte Pause

In der Schule schrillte jeden Tag zur gleichen Zeit der Pausengong – doch im Berufsleben haben viele von uns verlernt, bewusst Pausen einzulegen. Sei es, um früher in den Feierabend zu starten oder weil man glaubt, sein Arbeitspensum nicht zu schaffen: Die Pause wird im Alltag oft vernachlässigt.
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5 Minuten oder 24 Stunden: Tipps für die perfekte Pause

Mann streckt sich im Büro
Foto: © WavebreakMediaMicro – stock.adobe.com

Dabei sind Pausen so wichtig: Konzentration und Produktivität bleiben erhalten, stressbedingte Fehler und Unachtsamkeiten passieren seltener. Es ist wie beim Sport: Wer seinem Körper Zeit zur Regeneration gibt, bleibt leistungsfähiger – und wer seine Aufgaben ruhen lässt, gibt seinem Gehirn die Chance zum Aufräumen. Unterbewusst werden Informationen sortiert und abgespeichert. Den Effekt kennen Sie vielleicht: Nach einer bewussten Denkpause fällt es oft viel leichter, ein Problem zu lösen.

Egal ob die Auszeit nur fünf Minuten oder einen ganzen Tag dauert: Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie am meisten aus Ihrer Pause herausholen.

Die optimale Pause…

… in 5 Minuten

Wer den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt, sollte nicht nur seinen Augen, sondern auch seinem Geist regelmäßig Pausen gönnen. Mediziner empfehlen, alle 60 bis 90 Minuten die Arbeit für wenige Minuten zu unterbrechen.

Versuchen Sie mal die Pomodoro-Technik: Dabei arbeiten Sie 25 Minuten höchst konzentriert an einer spezifischen Aufgabe (Timer stellen!), anschließend machen Sie fünf Minuten Pause. Optimalerweise schaffen Sie in jedem Zyklus eine Aufgabe, die Sie dann abhaken können.

Nutzen Sie die stündliche Kurzpause auch zum Trinken: Wer zu wenig trinkt, kann sich schlechter konzentrieren. Verzichten Sie auf die Wasserkaraffe und füllen Sie Ihr Glas stattdessen jedes Mal aufs Neue in der Kaffeeküche – so bewegen Sie sich automatisch häufiger.

… in 30 bis 60 Minuten

Für manche ist sie festes Ritual, andere lassen sie regelmäßig ausfallen: die Mittagspause. Wer mehr als sechs Stunden arbeitet, muss laut Gesetz 30 Minuten pausieren. Doch fast ein Viertel der Deutschen verbringt einer Befragung zufolge die Mittagspause am Schreibtisch. Als mögliche Folge holt sich der Körper die mangelnde Erholung in Form von ständiger Müdigkeit zurück.

Gehen Sie bewusst zu Mittag essen! Gemeinsam mit den Kollegen stärkt das nebenbei zwischenmenschliche Beziehungen – vermeiden Sie dabei aber Gespräche über die Arbeit. Das Handy bleibt am Platz, um den Augen eine Pause vom Bildschirm zu gönnen.

Wer sich mehr Zeit nehmen kann, legt vorher eine Sporteinheit ein: Joggen Sie eine Runde durch den Park oder fragen Sie Ihren Chef, ob er eine Tischtennisplatte anschafft. Selbst Dartspielen gilt in der Hinsicht als Sport. Hauptsache, die Aktivität lässt sich gut in Ihren Arbeitsalltag integrieren. Tipp: Manche Fitnessstudios bieten sogar extra auf die Mittagspause zugeschnittene Workouts an.

… in 4 Stunden

Feierabend! Das sollte auch für Arbeitshandy und Laptop gelten. Doch jeder zweite Berufstätige in Deutschland liest auch daheim regelmäßig dienstliche Nachrichten. Für rund 66 Prozent ist das belastend, so eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov.

Um perfekt in den Feierabend zu starten, hilft es, den nächsten Arbeitstag vor dem Heimgehen bestmöglich vorzubereiten. Machen Sie sich eine To-Do-Liste und klären Sie mit den Kollegen, was am nächsten Tag ansteht.

Hilfreich beim Abschalten kann schon der Heimweg sein. Ob ein Hörbuch im Auto, ein Roman in der Bahn oder eine Radtour nach Hause: Wichtig für die körperliche und geistige Erholung ist, dass Sie bewusst eine Distanz zwischen sich und die Arbeit bringen.

Sie wollen nach Feierabend etwas unternehmen? Warum nicht ehrenamtlich: Wer sich in seiner Freizeit sozial engagiert, denkt Forschern der Uni Mainz und Karlsruhe zufolge weniger an die Arbeit. Durch Erfolge und Bestätigung im Ehrenamt fühle man sich zufriedener und erholter, so die Untersuchung.

Freunde blicken in den Sonnenuntergang
Foto: © Jacob Lund – stock.adobe.com

… in 24 Stunden

Ein Tag Urlaub kann eine effektive Atempause sein. Wichtig ist auch dabei, dass Sie mental von der Arbeit wegkommen – am besten auch räumlich. Planen Sie, was Sie unternehmen möchten, aber lassen Sie im Sinne der Erholung trotzdem Lücken. Eine Untersuchung hat gezeigt, dass Probanden eine entspannende Massage weniger genießen, wenn sie direkt danach noch eine Verabredung mit Freunden haben.

Ideal sind Unternehmungen, die im Kontrast zum Job stehen: Wer viel allein vor dem PC arbeitet, sollte sich unter Leute mischen; wer viel Kundenkontakt hat, entspannt mehr, wenn er seine Ruhe hat.

Psychologen raten, sich in der freien Zeit Gedanken und Gespräche über die Arbeit nur an festgelegten Orten zu erlauben. Zum Beispiel zuhause im Arbeitszimmer. Auf die Art gelingt es erwiesenermaßen besser, das Büro wirklich zu vergessen.

 

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Entspannung im Gepäck: Tipps für einen erholsamen Urlaub

Die letzte E-Mail ist verschickt, der PC fährt herunter – endlich Ferien. Doch wer nicht richtig abschaltet, kann sich nicht erholen. Wir zeigen Ihnen, welche Dinge zu einem entspannten Urlaub gehören und welche nicht.
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Entspannung im Gepäck: Tipps für einen erholsamen Urlaub

Frau packt Koffer
Foto: © sebra – stock.adobe.com

Klar, dass man die freien Tage maximal ausnutzen möchte. Aber dennoch sollte man nichts überstürzen. Denn das Stresslevel abrupt von Hundert auf Null zu senken, belastet den Körper. Der Cortisol- und Adrenalinspiegel flacht zu schnell ab, im schlimmsten Fall wird man krank. Psychologen nennen das „Leisure Sickness“, also Freizeitkrankheit. Darum unser Tipp: Gönnen Sie sich ein, zwei Übergangstage, bevor Sie eine Reise starten und lassen Sie sich mit der Urlaubsvorbereitung genug Zeit. Damit die Erholung auch wirklich gelingt, kommen hier unsere Pack-Empfehlungen für Ihren Urlaub:

Das sollten Sie dabei haben

Um richtig zu entspannen, sollte man aktive und passive Erholung gut kombinieren. Daher raten wir dazu, die Sportsachen mitzunehmen. Bewegung hilft, Stresshormone abzubauen und hellt die Stimmung auf. Besonders für Menschen, die viel am Computer sitzen, ist Sport ein wichtiger Ausgleich. Vergessen Sie jedoch nicht: wichtig sind Bewegung und Spaß, nicht die Leistung.

Lesen hingegen ist eine hervorragende Möglichkeit für passives Entspannen. Mit einem Buch können Sie dem Alltag auch gedanklich entfliehen. Laut einer britischen Studie reichen schon sechs Minuten Lesen, um Stress effektiv zu verringern. Auch Schlaf ist für die Erholung im Urlaub wichtig. Packen Sie daher Ohrstöpsel und eine Schlafmaske ein – so kommen Sie leichter zur Ruhe, egal wie laut und hell es eventuell um Sie herum ist.

Das kann Zuhause bleiben

Im Urlaub die E-Mails Ihres Chefs zu lesen, ist keine gute Idee, wenn Sie wirklich abschalten möchten. Um sich vom Alltag zu lösen, sollten Sie den Laptop zu Hause lassen. Falls unbedingt nötig, legen Sie mit Ihrem Chef klare Zeiträume fest, in denen Sie erreichbar sind. Psychologen raten zudem, das Smartphone nur zwei Stunden am Tag eingeschaltet zu lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein berufliches oder privates handelt. Denn auch die ständige Aufmerksamkeit, die das Handy einfordert, ist schlecht für die Erholung.

Dafür sollte Platz bleiben

Nach einer schönen Reise möchte man das Urlaubsgefühl am liebsten so lange wie möglich erhalten. Darum lassen Sie Platz für Souvenirs oder Erinnerungen. Falls der Koffer bereits voll ist: Machen Sie viele Fotos – diese später anzusehen, schüttet Glückshormone aus.

Nicht vergessen!

Es passiert häufiger als man denkt: Pünktlich zum Urlaub werden Sie krank. Rund 22 Prozent der Deutschen hatten schon einmal eine „Leisure Sickness“. Hinzu kommen bei vielen Urlaubern Magen-Darm-Infekte. Statten Sie Ihre Reiseapotheke daher mit Medikamenten gegen Erkältung, Grippe und Verdauungsbeschwerden aus.

Falls Sie trotz allem im Urlaub krank werden sollten, können Sie sich als Kunde der Allianz Privaten Krankenversicherung auf den Ausland-Notruf-Service verlassen. So bekommen Sie auch in strukturschwachen Gebieten schnell die bestmögliche Versorgung – von einem Dolmetscher bis hin zum Krankentransport.Wir sind an 365 Tagen, 24 Stunden für Sie im Krankheitsfall erreichbar und lassen Sie nicht alleine: Sie erreichen uns unter der Notrufnummer: +49 89 6785 1234.

Als Kunde der Allianz Private Krankenversicherung können Sie sich hier informieren, wie Sie den Service nutzen können. Mehr Informationen zu den Vorteilen der Allianz Privaten Krankenversicherung finden Sie hier.

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