Das Fahrrad richtig einstellen – Folge 1

Ein Rad kann noch so gut sein – wenn es nicht passgenau eingestellt ist, kann der Fahrspaß schnell auf der Strecke bleiben. Damit das nicht passiert, gibt Jan in diesem Video praktische Tipps, worauf man dabei achten sollte.
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Das Fahrrad richtig einstellen – Folge 1

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Crossbike

Kaltes Wetter oder auch Regen sind nicht die besten Bedingungen, um Rennrad zu fahren. Daher schnappt sich Jan dann sein Crossbike. In diesem Video verrät er uns, was ihm daran gefällt und was es ihm bringt.
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Crossbike

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Einen weiteren Tipp von Jan für Sport in der kälteren Jahreszeit gibt es hier:

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Radfahren und Kaffee trinken à la Jan Frodeno

Das Radfahren gehört mittlerweile zu einer der anstrengendsten Sportarten überhaupt. Da darf die Tasse Espresso für Jan natürlich nicht fehlen. Warum für ihn und viele andere Radfahren und Kaffeetrinken zusammengehören, erzählt er uns in diesem Video.
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Radfahren und Kaffee trinken à la Jan Frodeno

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Lieber nicht! Dafür werden Radsportler im Straßenverkehr zur Kasse gebeten

Dass rote Ampeln auch für Rennradler gelten und man beim Radfahren im Dunkeln das Licht anmachen muss, ist klar. Hier kommen häufige Verstöße, für die auch ein Bußgeld fällig werden kann!
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Lieber nicht! Dafür werden Radsportler im Straßenverkehr zur Kasse gebeten

Rennradfahrerin
Foto: iStock/dimamorgan12

1. Nebenbei Musik hören

Laute Musik spornt an, noch fester in die Pedale zu treten. Gefährlich kann es werden, wenn man dadurch die Geräusche in der Umgebung nicht mehr wahrnimmt. Wer die eigene Verkehrssicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet, wird mit 15 Euro zur Kasse gebeten.

2. Geschwindigkeit übertreten

Tempo 30 und ähnliche Geschwindigkeitsbegrenzungen gelten auch für Radsportler. Wer in der 30-er Zone innerorts bis zu zehn Stundenkilometer schneller fährt, muss mit einem Bußgeld von 15 Euro rechnen.

Das Verkehrsschild "Radweg" gilt auch für Rennradfahrer
Foto: Adobe Stock/Björn Wylezich

3. Radwege ignorieren

Wer sich den Radweg mit anderen Radlern teilt ist leicht versucht, auf die Straße zu wechseln und dort ungestört zu fahren. Sobald Radwege aber mit einem Verkehrsschild gekennzeichnet sind, müssen diese von allen Radfahrern genutzt werden. Wer trotzdem auf der Fahrbahn erwischt wird, zahlt mindestens 20 Euro. Wer durch das Fahren auf der falschen Spur andere Verkehrsteilnehmer behindert, gefährdet oder sogar in einen Unfall verwickelt, muss bis zu 35 Euro Strafe zahlen.

4. Zebrastreifen überfahren

Als Radsportler ist man leicht mit über 30 km/h unterwegs. Ein Zebrastreifen wird in dem Tempo schnell übersehen beziehungsweise überfahren. Doch auch Radfahrer müssen halten. Wer Fußgängern das Überqueren am Zebrastreifen nicht ermöglicht, kann sich ein Bußgeld von 40 Euro einhandeln.

5. Bahnschranke missachten

Einen Bahnübergang trotz geschlossener Schranke zu überqueren ist nicht nur gefährlich, sondern kann richtig teuer werden. Hier droht ein Bußgeld von 350 Euro!

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Mit dem Bike ins Büro: Deshalb macht es zufriedener als Autofahren

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Mit dem Bike ins Büro: Deshalb macht es zufriedener als Autofahren

Mit dem Bike ins Büro macht zufriedener als Autofahren
Foto: iStock/PeopleImages

Klar, mit dem Bike ins Büro zu fahren hat alle möglichen Vorteile. Man bewegt sich und bleibt fit, man spart Geld – und verhält sich obendrein noch umweltfreundlich. Das sind schon mal drei gute Gründe, die fürs Fahrrad sprechen. Der eigentliche Pluspunkt ist aber der: Pendler, die mit dem Rad zur Arbeit fahren, sind zufriedener. Und zwar nicht nur mit ihrem Arbeitsweg, sondern mit ihrem Leben insgesamt.

Der Zusammenhang von Pendeln und Wohlbefinden wird immer häufiger untersucht, weil er für Stadtplanung und Verkehrspolitik von Interesse ist. Wissenschaftler der Portland State University im US-Bundesstaat Oregon stellten die Annahme auf, dass aktive Pendler – also Fußgänger und Radfahrer – sich besser fühlen als passive – diejenigen, die mit Auto, Bus oder Bahn zur Arbeit fahren.

  • Immer mehr Menschen pendeln zur Arbeit

    In Deutschland pendeln mittlerweile fast zwei Drittel der Beschäftigten zwischen Wohnort und Arbeitsplatz – genau genommen sind es 59,4 Prozent. Ein Rekordwert, wie das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung im vergangenen Jahr feststellte. Rund 18,4 Millionen Menschen wechseln auf ihrem Weg von und zur Arbeit die Gemeinde.

    Die Stadt mit den meisten Berufstätigen, die außerhalb wohnen, ist demnach München: Hier pendeln 365.000 Menschen – vor allem, weil die Mieten sowie Immobilienpreise in der Innenstadt sehr hoch sind und die Stadt eine hohe Beschäftigungsquote hat. Den größten Zuwachs an Pendlern binnen eines Jahres verzeichnete dem Bundesinstitut zufolge Berlin. Dort pendeln 291.000 Menschen zur Arbeit.

    Zugleich legen die Pendler wachsende Entfernungen zurück: Von durchschnittlich 14,6 Kilometern stieg die Länge des Arbeitsweges seit 1999 auf rund 16,9 Kilometer. Insgesamt ist es aber weniger die Entfernung als die Dauer, die das Pendeln ungesund machen kann: Ab einer Dreiviertelstunde für eine einfache Strecke beginnt nach Einschätzung von Medizinern für viele Berufstätige der Stress.

Die Forscher maßen das Wohlbefinden von 828 Pendlern aus der Umgebung von Portland anhand etlicher Faktoren, die in Fragebögen erfasst wurden – etwa, wie einfach der Arbeitsweg für sie zurückzulegen ist, wie hoch ihr Vertrauen in die Ankunftszeit ist und wie langweilig oder interessant sie die Strecke empfinden. Dabei berücksichtigten sie weitere Faktoren wie Alter, Geschlecht, Bildung und Einkommen.

Am schlechtesten ist demnach das Wohlbefinden von Autofahrern, die alleine zur Arbeit fahren. Ein bisschen besser schnitten Fahrgemeinschaften ab sowie Pendler, die mit dem Zug oder Bus ins Büro kommen – mit großem Abstand fuhren aber allen die Radler davon!

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Transportforscher Oliver Smith, der die Studie leitete, hat eine einfache Erklärung dafür: „Es geht um Kontrolle“, sagte er in einem Interview zum Erscheinen der Untersuchung in den USA. Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, braucht nicht auf den Bus warten und steckt auch nicht im Berufsverkehr fest – hat also mehr Kontrolle über seinen Arbeitsweg und empfindet das offenbar auch so.

Das Gute daran: Den Wissenschaftlern zufolge bewirkt das Wohlbefinden von Pendlern eine allgemein höhere Lebenszufriedenheit. Wenn das kein Grund ist, gleich mal das Rad startklar zu machen und morgen an den Autofahrern vorbeizuziehen, die im Stau feststecken!

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